Termine:


27.3.2011
Akademisches Kammerorchester Karlsruhe
Tschaikowsky: Nocturne
Arensky: Quatour op. 35a
Tinlin: Postcards (1999)
Elgar: Introduction and Allegro
Anna Grüninger, Cello
Michael Klubertanz, Klavier
Stephanienbad Karlsruhe

16.10.2011
Akademisches Kammerorchester Karlsruhe
Giuliani: Konzert für Gitarre Nr. 2 A-Dur
Christian Kiss, Gitarre
Stephanienbad Karlsruhe

Aktuelle Kritiken:

Akademisches Kammerorchester Karlsruhe

Vor bald fünf Jahren gegründet, erwuchs mit dem Akademischen Kammerorchester ein ambitioniertes und musikalisch potentes Ensemble  ... unter der präzisen und energischen Leitung ihres Dirigenten Michael Klubertanz präsentierten sie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Jean Sibelius, Ernest Bloch und Arvo Pärt.
... Das 1977 entstandene Werk "Fratres" ... in der dargestellten Version für Streichorchester und Schlagzeug prägt es in seiner materiallen Kargheit meditative Momente aus und fordert einen weiten Spannungsbogen, den die Musiker eindrucksvoll formten.
In Mozarts um 1782 entstandenen Klavierkonzert Nr. 11 F-Dur vereinte Klubertanz glückhaft Orchesterleitung und Solistenpart ...  ein Vorsatz, den Solist und Orchester auf das Beste erfüllten.
... eine Mischung aus dunkler Tragik und spätromantischem Affekt, der auch im Musizieren des Kammerorchesters sehr deutlich wurde.
Mit dem neoklassizierenden Concerto Grosso Nr. II von Ernest Bloch beschlossen die Musiker ihr Konzert. Sowohl die polyphonen Passagen des Kopfsatz-Allegros, die kraftvollen, immer wieder beschleunigenden dissonanten Akzente des rhythmisch anspruchsvollen dritten Satzes als auch der energische Schwung des Finales gelangen ihnen prächtig.

Badische Neueste Nachrichten, 22.6.2010

Drei Männer erzählen Geschichten
Einen Tom-Waits-Abend für Anfänger und Fortgeschrittene verheisst das Stück "Shoot the Moon" auf der Bühne des Theaters Konstanz. ... Was also treiben Alexander Peutz, Ingo Biermann und Michael Klubertanz um Himmels Willen auf der Bühne des Stadttheaters, während das Publikum in seinen roten Sesseln sitzt? Um es kurz zu sagen: ein tolles Spiel! ... zusammen mit Michael Klubertanz, der für die Arrangements sorgte, sind sie zu "einem Waits" verschmolzen, der erzählt, singt, sich an Klavier, Bass, Gitarre und Trompete behauptet. ... Und siehe da, die drei Herren schaffen ihre eigene Wirklichkeit, die nichts damit zu tun hat, einen Star vorstellen zu wollen. Der Name Tom Waits fällt nicht ein einziges Mal, dafür wird alles Erleben in dieser schäbigen Kneipe zwischen billigen Stühlen, Küchengerätschaften und Whiskyflaschen zum Klang.

Thurgauer Zeitung, 20.2.2010

Akademisches Kammerorchester Karlsruhe
... Mit dem emotional aufgeladenen Werk eröffneten das Akademische Kammerorchester unter der souveränen Leitung von Michael Klubertanz das mit Überblick zusammengestellte Programm. ... Eindrucksvoll setzte es das emphatische Espressivo in Rautavaaras Canto II in Szene. Große, weit ausholende Kantilenen, schnelle, durch das Orchester laufende Tonwiederholungen, große Klanggesten, die in einem ruhigen Idyll enden - bravo! Elegant, mit Freude am Changieren zwischen "Perückenstil" und romantischen Anreicherungen, erklang Griegs Suite im alten Stil - das Publikum im voll besetzten Stephanienbad erklatschte sich einen Satz als Zugabe.

Badische Neueste Nachrichten, 18.11.2010

„Shoot the moon“ – ein szenischer Liederabend mit Liedern von Tom Waits in Überlingen

...Der Tom Waits angemessene Spielort ist selbstverständlich eine Kneipe. Ein Kellner lungert unmotiviert herum, verbrennt sich den Mund am heißen Kaffee, findet für die Zigis kein Feuer; bald klopfen zwei knorrige Typen an, die Schutz vor einem Tornado suchen, und los geht's. Man macht Musik (von Tom Waits), man erzählt sich endlos Geschichten (die irgendwie auch mit Tom Waits, mit seinen Texten und Filmen und mit seinem Leben zu tun haben). 
Die Rollen sind gut aufgehoben bei Ingo Biermann (Tim, der Kellner), Alexander Peutz (Frank) und Michael Klubertanz (Sam), der Mann am Klavier, der auch die Arrangements besorgte. Alle drei Akteure sangen und spielten sich nach anfänglichem Zaudern – ein Kniff der Regie – mit Freude die Bälle zu, ergänzten sich prächtig und hatten sichtlich selbst Spaß an diesem Premierenabend. Das begeisterte Überlinger Publikum erklatschte gleich mehrere Zugaben. – „Shoot the moon“ wird in der nächsten Spielzeit am Theater Konstanz wieder aufgenommen.
Südkurier, 29.7.2009

Akademisches Kammerorchester Karlsruhe

... zu Beginn des Abends die 1935 komponierte Suite G-Dur für Streichquartett op. 77 des Pianisten und Dirigenten Hermann Zilcher auf dem Programm. Im Stil ist diese Musik neoreomantisch, von der Satzfolge hingegen orientiert sie sich an barocken Vorlagen - beidem wurde dank reichhaltiger dynamischer Vielfalt auf das Schönste Rechnung getragen. Die sieben Sätze wurden mit disziplinierter Präzision und zugleich überaus ausdrucksvoll musiziert ... Als besonders eindrucksvoll erwies sich die Schlussfuge, in der die einzelnen Stimmen deutlich und vital einander nachsprangen, was sich dank der intensiven und lebendigen Zeichengebung des Dirigenten Michael Klubertanz eindrucksvoll vermittelte.
... Mit der Serenade E-Dur für Streicher op. 22 von Antonin Dvorak ging das Programm zu Ende. Mit Liebe, Freude und Genauigkeit ausgearbeitet erwies sie sich als wahrer Ohrenschmaus.  ... Nachdem das in Ruhe und mit schönen Steigerungen gestaltete Larghetto verklungen war, machte sich das Finale wie ein kleines Feuerwerk aus. Der Beifall hielt lange an.
Badische Neueste Nachrichten, 23.06.2009

Akademisches Kammerorchester Karlsruhe

Lust am Kontrast ... Unter der musikalischen Leitung von Michael Klubertanz bewies das Ensemble einmal mehr seinen hohen musikalischen Anspruch mit Kompositionen von Janacek, Bach und Piazzolla, Solist war Andreas Nebl am Akkordeon. ... Mit einer unkonventionellen Programmfolge schien man die Zuhörer ganz behutsam an den Akkordeon-Klang heranführen zu wollen ... Exakt und in gleichmäßigem rhythmischen Puls setzten Solist und Orchester die Kontrapunktik des polyphonenn Satzes um. ... Auch hier überzeugte das meisterhafte Zusammenspiel von Orchester und Solist ... Erstmals hatte das AKO mit Michael Klubertanz einen ausgebildeten Berufsmusiker als Dirigenten engagiert. Die Zusammenarbeit ist zu loben: Sich an die anspruchsvolle Suite für Streichorchester von Leos Janacek zu wagen, ist mutig wurde aber ... erstaunlich gut umgesetzt. Konzentriert meisterten die Musiker besonders die schwierigen Partien der langsamen Sätze und brachten die feinfühlige Melancholie der Komposition voll zur Geltung.
Badische Neueste Nachrichten, 13.11.2008

KITSCH & CRIME

Diskokugel, Kugelhagel ... „Kitsch & Crime – Ein Mixtape für Bonnie & Clyde“
... Am Anfang fühlt man sich in einen Dokumentarfilm versetzt, der glücklicherweise von zwei Jungs gestaltet ist, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen. ... dann singt Peutz und der Zuschauer brettert plötzlich mit den zwei verliebten Draufgängern in einem stotternden Ford V8 der Polizei davon. All das spielt in einer Zeit, als man noch gute Chancen hatte, nach einem Überfall davon zu kommen. Spätestens beim "Jailhouse Rock" wird klar, warum Peutz‘ Nadelstreifenanzug weit genug geschnitten ist: nämlich für stilsichere Tanzeinlagen.
... man kann sich der Kompromisslosigkeit nicht entziehen, mit der Bonnie und Clyde ihr "wir gegen den Rest der Welt" durchgezogen haben. Ob man sie nihilistisch oder asozial nennen will, man fühlt mit ihnen, wenn die rasende Flucht schließlich im Kugelhagel ein Ende findet. ...Während Peutz seine vielfältige Stimme fast wie eine Waffe einsetzt, sprechen die raffinierten Medleys und die Vertonung von Bonnies Gedicht "The story of Bonnie & Clyde" für Klubertanz, der sich am Klavier wesentlich dezenter inszeniert.
... Ein gutes Mixtape sagt viel über den Macher aus. 20 Songs von Blues über Rock'n'Roll bis zu den Foo Fighters erzählen von einer überspringenden Freude am Abstauben der schillernden Perlen populärer Musik und vom Mut zum großen Gefühl, auch wenn das Kitsch heißt. All das mit viel buntem Licht und einer gigantischen Diskokugel inszeniert. ... Doch auch wenn Peutz und Klubertanz alle Klischees auskosten, tun sie dies mit einem komplizenhaften Augenzwinkern.
Ruprecht online, 1.7.2008

Singen oder schießen? ... Die Frage, welches Mixtape die beiden wohl gehört hätten, beflügelte die Fantasie von Alexander Peutz und Michael Klubertanz, die bereits mit ihrem ersten Liederabend "Kitsch!!!" das Heidelberger Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen hatten. Jetzt hatte "Kitsch & Crime" auf der Städtischen Bühne Premiere, und die Prognose darf gewagt werden, dass auch dieses Medley aus Love- und Rocksongs ein Riesenerfolg wird.
Peutz und Klubertanz haben sich auf musikalische Spurensuche begeben und die Biografien von Bonnie Parker und Clyde Barrow genau studiert. Vom ersten Kennenlernen ("The first time ever I saw your face") bis zum dramatischen Tod im Kugelhagel der Polizei ("Stretched on your grave") geben sie dem Gangsterpärchen ein neues Gesicht. Dabei präsentieren sich die beiden, stilgerecht gekleidet in Nadelstreifenanzug und Hut, musikalisch in Bestform. Peutz beeindruckt einmal mehr mit einer Stimme, die sowohl kraftvoll zu rocken ("Jailhouse Rock") als auch sanft zu säuslen ("Come as you are") vermag.
Klubertanz hat bekannte Songs neu arrangiert und das Gedicht "The Story of Bonnie and Clyde", geschrieben von Bonnie Parker höchstpersönlich, vertont. Beide zeigen sich während des 75-minütigen Programms bestens aufeinander eingestimmt, zudem hat Ila Schnier den Abend so gekonnt in Szene gesetzt, dass das Publikum von Anfang an begeistert mitgeht.
Ein Extralob verdient die ausgefeilte Lichttechnik, die dafür sorgt, dass "Kitsch & Crime" auch zum optischen Genuss wird. ...
RNZ, 27.6.08

Eine Legende in Stereo ...
Hätte das legendäre Gangster-Paar Bonnie und Clyde in ihrem Fluchtwagen über den Komfort eines Kassettenradios verfügt, welche Titel hätten sie wohl durch den Südwesten der USA begleitet? Alexander Peutz und sein Partner Michael Klubertanz gingen mit "Kitsch & Crime" dieser Frage nach und stellten den berühmten Kriminellen den Soundtrack ihres Lebens zusammen.

Marlene Dietrich wäre wohl erblasst, wenn sie die beiden Protagonisten in ihrer charakteristischen Verbrechergarderobe auf der Bühne erblickt hätte. In Nadelstreifen nehmen sie herumalbernd ihre Plätze ein, Peutz am Mikrofon und Klubertanz am Flügel. Eingebettet in kurze Exkurse über das Leben und Leiden der historischen Figuren, von ihrer beschwerlichen Kindheit an, über ihre erste Begegnung, diverse Gefängnisaufenthalte Clydes, bis hin zum jähen Tod des Paares, werden Interpretationen aus Rock, Pop, Blues und Soul dargeboten.
Das eingespielte Duo weiß musikalisch zu überzeugen, nicht zuletzt dank der liebevollen Klubertanzschen Arrangements und dessen pianistischer Virtuosität. ...
Mannheimer Morgen, 27.7.08

DIE SCHÖNE MÜLLERIN

... Diese Stimmungsschwankungen vermittelte Winfrid Mikus höchst eindrucksvoll, als er "Die schöne Müllerin" ... im Heidelberger Theater sang. Von Michael Klubertanz beseelt am Klavier begleitet, schlug der Tenor einen großen Spannungsbogen vom unbekümmerten Beginn über die Visionen, Glücksgefühle und Todessehnsüchte bis zur großen Ruhe des Endes. ... Großen Beifall gab es am Ende für das Interpretenduo.
RNZ, 30.11.2007

FEUERTEUFEL
... Begleitet wurde das Spektakel von den wunderbaren Klängen der Heidelberger Kino-Orgel ... Kapellmeister Michael Klubertanz hat eigens für den Film eine neue Musik komponiert. Von fröhlicher Tanzmusik zu Szenen im Saloon bis zu höchst dramatischen Klängen, die die gefährlichen Situationen unterstrichen, reichte die akustische Bandbreite: die Kino-Orgel erfüllte den Königssaal mit Klangeffekten wie Glocken-, Schuss- und Donnergeräuschen. ... Mit viel Komik versehen und doch mit einigen Klischees behaftet, ist der Stummfilm in Begleitung des zauberhaften Instrumentes ein Erlebnis.
RNZ, 1.8.2007

WIENER ABEND 2007
... Die von Michael Klubertanz dirigierten Philharmoniker ließen all die besungenen Gefühle im Instrumentalen weiterschweben.
RNZ, 14.7.2007

KITSCH!!!
Eine starke Stimme und ein Klavier ... Liederabend "Kitsch!!!" begeisterte das Publikum im Stadttheater ... Gut, dass Alexander Peutz nicht bei der Sozialpädagogik geblieben ist - das hat der Schauspieler nämlich einmal studiert-, und noch besser, dass er am Heidelberger Theater den Dirigenten Michael Klubertanz kennengelernt hat. Die beiden begaben sich Sonntag Abend musikalisch auf die Suche nach den letzten ganz großen Gefühlen, die im 21. Jahrhundert natürlich nur eins sein können, nämlich "Kitsch". So hieß denn auch der Liederabend, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss, und der einfach nach einer Fortsetzung schreit. ... 19 Lovesongs und Balladen internationaler Superstars standen auf dem Programm ... das Wagnis gelang, Klubertanz am Flügel und Peutz am Mikrofon sangen sich mit unglaublicher Spielfreude die Bälle zu, ergänzten sich prächtig und hatten sichtlich selbst enormen Spaß an diesem Liederabend. ... Auch optisch war der Abend ein Hingucker ... Das Publikum johlte vor Begeisterung und erklatschte sich etliche Zugaben, als letzte "What a wonderful world". Zumindest für diesen Theaterabend traf der Song von Louis Armstrong ins Schwarze.
RNZ, 26.6.2007

THE PRODIGAL SON
Britten-Oper in St. Bonifatius ... Unter der Leitung von Michael Klubertanz musizierten die Philharmoniker ausgesprochen klangschön.
RNZ, 28.4.2007

FAMILIENKONZERT
Hokuspokus nach Noten ... Zaubermusik aus zwei Jahrhunderten ... zunächst erweckte ein buckliger Zauberer (AP Zahner) den Eindruck, das Theater selbst sei verwunschen. ... Zur gleichen Zeit und ebenso lehrreich und pädagogisch zu empfehlen wie die "Sendung mit der Maus" präsentierte Dirigent Michael Klubertanz dem jungen Publikum, was Musik alles kann. Wie klingt ein Zauberspruch? Was macht Musik märchenhaft? ... Was Klubertanz zunächst erklärte, danach die Kinder hören ließ, bildete im letzten Schritt ein Ganzes mit einer Videoprojektion, durch die die erwähnten Themen visualisiert wurden. ... Bemerkenswert war die Stille, die im Saal herrschte ... ein großartig gelungenes Konzept von AP Zahner, Michael Klubertanz und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg.
RNZ, 23.4.2007

FRAU LUNA
Unter der Leitung von Michael Klubertanz bekommen die Linke-Schlager Pfeffer und Schmiss im Spiel der Heidelberger Philharmoniker.
Badische Neueste Nachrichten, 28.2.2007

LATE NIGHT UNPLUGGED
Ein aufgepepptes Programm beim Tra-Bü-Ball ... und natürlich immer wieder Alexander Peutz. Zusammen mit Michael Klubertanz legte er eine famose Mitternachtsshow hin. Unglaublich...
RNZ, 5.2.2007

BUTTERFLY
Ein Opernfest der Extraklasse ... Von der Peterskirche zurück ins Theater ... Jetzt hatte Michael Klubertanz im Theater die musikalische Leitung übernommen und feierte mit seinem begeistert mitgehenden Orchester und den Solisten des Abends ein italienisches Opernfest der Extraklasse. ...eine Sternstunde der Heidelberger Oper.
RNZ, 27.11.06

DER GOLEM
... Was macht so eine Vorführung festspielwürdig? Zum Film kommt eine Heidelberger Besonderheit, denn im Königssaal steht eine Kinoorgel von 1927. Auf der ließ Kapellmeister Michael Klubertanz seine ebenso leitmotivisch intendierte wie lautmalerisch inspirierte Komposition abrollen, die den gewaltsamen Aspekten des Films Rückhalt bot, aber auch einige ironische Töne bereit hielt. Das hatte suggestive Momente, und Klubertanz heimste heftigen Beifall ein. Kurzum: interessante Filmhistorie, originell präsentiert.
Mannheimer Morgen, 15.08.06

“HEIDELBERG BRASS”
...
bei den Schloßfestspielen im Englischen Bau ... wurden von Kapellmeister Michael Klubertanz zu homogenem und dynamisch differenziertem Vortrag angehalten ... Animierend und beschwingt verstanden die Blechbläser unter dem geschmeidig dirigierenden Michael Klubertanz die Kinoherrlichkeit von einst zu beschwören. Das ging natürlich nicht ohne Zugaben ab.
RNZ, 10.7.2006



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