Pressestimmen
aus den Jahren 1993 - 2007:
2007
DIE SCHÖNE MÜLLERIN
...
Diese Stimmungsschwankungen vermittelte Winfrid Mikus höchst
eindrucksvoll, als er "Die schöne Müllerin" ... im
Heidelberger Theater sang. Von Michael Klubertanz beseelt am Klavier
begleitet, schlug der Tenor einen großen Spannungsbogen vom
unbekümmerten Beginn über die Visionen,
Glücksgefühle und Todessehnsüchte bis zur großen
Ruhe des Endes. ... Großen Beifall gab es am Ende für das
Interpretenduo.
RNZ, 30.11.2007
FEUERTEUFEL
...
Begleitet wurde das Spektakel von den wunderbaren Klängen der
Heidelberger Kino-Orgel ... Kapellmeister Michael Klubertanz hat eigens
für den Film eine neue Musik komponiert. Von
fröhlicher
Tanzmusik zu Szenen im Saloon bis zu höchst dramatischen
Klängen, die die gefährlichen Situationen
unterstrichen,
reichte die akustische Bandbreite: die Kino-Orgel erfüllte den
Königssaal mit Klangeffekten wie Glocken-, Schuss- und
Donnergeräuschen. ... Mit viel Komik versehen und doch mit
einigen
Klischees behaftet, ist der Stummfilm in Begleitung des zauberhaften
Instrumentes ein Erlebnis.
RNZ,
1.8.2007
WIENER ABEND 2007
...
Die von Michael Klubertanz dirigierten Philharmoniker ließen
all
die besungenen Gefühle im Instrumentalen weiterschweben.
RNZ,
14.7.2007
KITSCH!!!
Eine
starke Stimme und ein Klavier ... Liederabend "Kitsch!!!" begeisterte
das Publikum im Stadttheater ... Gut, dass Alexander Peutz nicht bei
der Sozialpädagogik geblieben ist - das hat der Schauspieler
nämlich einmal studiert-, und noch besser, dass er am
Heidelberger
Theater den Dirigenten Michael Klubertanz kennengelernt hat. Die beiden
begaben sich Sonntag Abend musikalisch auf die Suche nach den letzten
ganz großen Gefühlen, die im 21. Jahrhundert
natürlich
nur eins sein können, nämlich "Kitsch". So
hieß denn
auch der Liederabend, der das Publikum zu Begeisterungsstürmen
hinriss, und der einfach nach einer Fortsetzung schreit. ... 19
Lovesongs und Balladen internationaler Superstars standen auf dem
Programm ... das Wagnis gelang, Klubertanz am Flügel und Peutz
am
Mikrofon sangen sich mit unglaublicher Spielfreude die Bälle
zu,
ergänzten sich prächtig und hatten sichtlich selbst
enormen
Spaß an diesem Liederabend. ... Auch optisch war der Abend
ein
Hingucker ... Das Publikum johlte vor Begeisterung und erklatschte sich
etliche Zugaben, als letzte "What a wonderful world". Zumindest
für diesen Theaterabend traf der Song von Louis Armstrong ins
Schwarze.
RNZ, 26.6.2007
THE PRODIGAL SON
Britten-Oper
in
St. Bonifatius ... Unter der Leitung von Michael Klubertanz musizierten
die Philharmoniker ausgesprochen klangschön.
RNZ,
28.4.2007
FAMILIENKONZERT
Hokuspokus
nach Noten ... Zaubermusik aus zwei Jahrhunderten ... zunächst
erweckte ein buckliger Zauberer (AP Zahner) den Eindruck, das Theater
selbst sei verwunschen. ... Zur gleichen Zeit und ebenso lehrreich und
pädagogisch zu empfehlen wie die "Sendung mit der Maus"
präsentierte Dirigent Michael Klubertanz dem jungen Publikum,
was
Musik alles kann. Wie klingt ein Zauberspruch? Was macht Musik
märchenhaft? ... Was Klubertanz zunächst
erklärte,
danach die Kinder hören ließ, bildete im letzten
Schritt ein
Ganzes mit einer Videoprojektion, durch die die erwähnten
Themen
visualisiert wurden. ... Bemerkenswert war die Stille, die im Saal
herrschte ... ein großartig gelungenes Konzept von AP Zahner,
Michael Klubertanz und dem Philharmonischen Orchester der Stadt
Heidelberg.
RNZ, 23.4.2007
FRAU LUNA
Unter
der Leitung von Michael Klubertanz bekommen die Linke-Schlager Pfeffer
und Schmiss im Spiel der Heidelberger Philharmoniker.
Badische Neueste
Nachrichten, 28.2.2007
LATE NIGHT UNPLUGGED
Ein
aufgepepptes Programm beim Tra-Bü-Ball ... und
natürlich
immer wieder Alexander Peutz. Zusammen mit Michael Klubertanz legte er
eine famose Mitternachtsshow hin. Unglaublich...
RNZ, 5.2.2007
2006
BUTTERFLY
Ein
Opernfest der Extraklasse ... Von der Peterskirche zurück ins
Theater
... Jetzt hatte Michael Klubertanz im Theater die musikalische Leitung
übernommen und feierte mit seinem begeistert mitgehenden
Orchester und
den Solisten des Abends ein italienisches Opernfest der Extraklasse.
...eine Sternstunde der Heidelberger Oper.
RNZ, 27.11.06
DER GOLEM
...
Was macht so eine Vorführung festspielwürdig? Zum
Film kommt eine
Heidelberger Besonderheit, denn im Königssaal steht eine
Kinoorgel von
1927. Auf der ließ Kapellmeister Michael Klubertanz seine
ebenso
leitmotivisch intendierte wie lautmalerisch inspirierte Komposition
abrollen, die den gewaltsamen Aspekten des Films Rückhalt bot,
aber
auch einige ironische Töne bereit hielt. Das hatte suggestive
Momente,
und Klubertanz heimste heftigen Beifall ein. Kurzum: interessante
Filmhistorie, originell präsentiert.
Mannheimer Morgen, 15.08.06
“HEIDELBERG
BRASS”
... bei
den Schloßfestspielen im Englischen Bau ... wurden von
Kapellmeister
Michael Klubertanz zu homogenem und dynamisch differenziertem Vortrag
angehalten ... Animierend und beschwingt verstanden die
Blechbläser
unter dem geschmeidig dirigierenden Michael Klubertanz die
Kinoherrlichkeit von einst zu beschwören. Das ging
natürlich nicht ohne
Zugaben ab.
RNZ, 10.7.2006
BULL ARIZONA
Auf
dem Schloß wurden die beiden erhaltenen frühen
Kurpfalzwestern gezeigt
- Ein furioser Kapellmeister an der alten Kinoorgel ... Aber um ehrlich
zu sein: der wahre Star des Abends war nicht einmal so sehr Bull
Arizona, sondern Kapellmeister Michael Klubertanz, der über
drei
Stunden auf der alten ”Capitol”-Orgel
herumfuhrwerkte wie kaum jemand
zuvor an diesem Wunderding der Technik ... und alles war von Klubertanz
eigens komponiert. Auch ohne Wildwest - ein Werk, wie man es sonst nur
vom Schöpfer der ”Winnetou-Melodie”,
Martin Böttcher, kennt. Chapeau!
RNZ, 20.7.2006
WIENER ABEND 2006
...
Die hinreißende Melodienfülle und der geniale
Einfallsreichtum des ...
Wieners kam im inspirierten Spiel der Heidelberger Philharmoniker zur
schönsten Entfaltung. Sie wurden von Michael Klubertanz, der
einmal
mehr die lockere Conférence übernahm, zu
imponierender Leistung
motiviert. ... Da wähnte man sich endgültig bei den
Philharmoniker-Kollegen in Wien, und auf Klubertanz` Aufforderung
”bleiben sie uns treu” können wir nur
antworten: ”worauf sie sich
verlassen können.”
RNZ, 9.8.2006
...
Wien? Oder gar Heidelberg? Die Besucher der Heidelberg
Schloßfestspiele
freuten sich an der Synthese, als das Philharmonische Orchester zum
Wiener Abend bat. ... Michael Klubertanz leitete den
Klangkörper, und
aus der Mimik vieler Spieler(innen) ließ sich ablesen,
daß ihnen die
Sache Spaß machte und nicht nur als Pflichtprogramm begriffen
wurde, so
sehr auch die Ferien nach einer langen und anstrengenden Theatersaison
herbeigesehnt werden mögen. ... servierten die Philharmoniker
”ihren”
Johann Strauß mit feinfühligem Schwung und
empfindsamer
Klanggestaltung. ... Also: Kapellmeister Michael Klubertanz hat die
Orchesterstücke im federnden Griff, er plustert nichts auf,
sondern
läßt in die Musik hineinhören.
Mannheimer Morgen, 11.8.2006
KAMMERKONZERTE - FESTIVAL DER
KÜNSTE
Kammermusik
vom Feinsten hat das dritte Wochenende des Bad Rappenauer Festivals der
Künste gekrönt: die Veranstalter würdigten
den 125. Geburtstag des
Spätromantikers Hermann Zilcher mit akustischem Hochgenuss.
... Wieder
hatten sich hochkarätige Musiker des Philharmonischen
Orchesters
zusammengefunden, um dem Publikum einen besonderen Hörgenuss
zu
bescheren ... In der großartigen Besetzung mit Mayumi
Hasegawa und
Janetta Grichtchouk an der Violine, Andreas Barth an der Viola, Hans
Schafft am Cello und Michael Klubertanz am Klavier entfaltete sich das
Werk zu einem dynamischen Tongemälde mit feinen Akzenten ...
der
Beifall für das außergewöhnliche Konzert
gipfelte in Begeisterungsrufen.
Kraichgau-Stimme 16.5.2006
THE STUDENT PRINCE
...Von
Sigmund Rombergs ... Musik war hingegen weniger die Rede. Die ist aber
das Wichtigste. Das demonstriert nun auch die Heidelberger
Aufführung,
bei der Michael Klubertanz die Philharmoniker zu süffigem
Spiel
animierte ...
RNZ 28.12.2005
...Operettenmelodien,
Walzer und Musicaltonfälle bringen neben Studentenliedern die
Heidelberg-Romantik in schönste Stimmung. Die unter der
Leitung von
Michael Klubertanz beschwingt spielenden Heidelberger Philharmoniker
verleihen der Partitur unsentimentalen Glanz und zündenden
Elan.
Darmstädter Echo 28.12.2005
Das
Philharmonische Orchester unter Michael Klubertanz spielte mit
großer
Attitüde im Schneebesen. Besonders gelungen der Auftakt, eine
Reminiszenz an die Filmoperette der Tonfilmanfänge.
Eberbacher Zeitung 29.12.2005
Derweil
tönt es aus dem Graben nicht selten
gänsehautträchtig. Wenn wir es
richtig sehen, spielen Heidelbergs Philharmoniker den
“Studentenprinzen” (nach der Eastman Philharmonia
und dem Mannheimer
Hochschulorchester auf dem Schloss) zum ersten Mal
“höchstselbst”, und
sie tun das mit soviel Herzblut und von Michael Klubertanz
nimmermüde
angefeuert, dass man sich nur so suhlen kann in Rombergs sublimem
Operettenkitsch.
Scala 2/06
... es wurde richtig gute leichte Musik gemacht:
zupacken, farbig, mit sinnlicher Agogik, dabei durchaus
präzise.
Das Orchester 3/06
Wie
überhaupt die Musik ... qualitätsvoll aus dem Graben
und von der Bühne
kommt. Michael Klubertanz am Pult der weihnachtlich gestimmten
Philharmoniker hält den Walzertakt in biegsamem Schwung,
bringt die
Songs auf den Punkt und in den Duetten gefühlvolle Farben zur
Geltung.
Mannheimer Morgen 28.12.2005
2005
WIENER ABEND
Dass
es in der Wiener Walzerwelt zahllose Preziosen jenseits der beliebten
Johann-Strauß-Hits gibt, weiß Kapellmeister Michael
Klubertanz nur zu
gut und setzte solche Raritäten gerne aufs Programm. ...
aufgeweckt,
frisch und mit sprühendem Spielwitz musizierte das
Philharmonische
Orchester Heidelberg ... Michael Klubertanz liebt dieses Genre, und
auch die Philharmoniker musizierten mit einer Hingabe, entspannten
Beseeltheit und einer klanglichen Wärme, wie man dies eben
nicht jeden
Abend erlebt. Die Walzer gewannen daraus besonders viel klangliche
Delikatesse ... Gleiten, Schweben, Wärme des Tons und des
Ausdrucks ...
RNZ 25.7.2005
KAMMERKONZERT - FESTIVAL DER
KÜNSTE
Virtuosen
aus Heidelberg ... gaben sich bei der “klassischen
Kammermusik” im
Rahmen des ersten Bad Rappenauer Festivals der Künste ein
Stelldichein.
Ein musikalisches Spitzentreffen ... Als irisierendes Klanggewebe aus
Wasser und Licht legen Konrad Metz, Soloflötist beim
Philharmonischen
Orchester Heidelberg, und der Heidelberger Kapellmeister Michael
Klubertanz (Klavier) Carl Reineckes ... Sonate aus: Aufbrausende Natur
mit Wogen und Schaumkronen, zarte Windgeräusche, ein Wettlauf
von
Flügel und Traversflöte mit tanzenden Wassergeistern
und Irrlichtern.
Am Ende hamonische Idylle als romantisches Märchenbild.
In der
Bearbeitung eines Mozart-Themas des Würzburger
Mozartfest-Begründers
Hermann Zilcher zeigt das Duo die Möglichkeiten des
immergleichen
Motivs: hier fröhlich verspielt, dort melancholisch mit
schleppender
Phrasierung bis zum energischen Zugriff mit Solopartien.
Und auch
auf die neue Musik verstehen sich die Meister der gefühlvollen
Ausformung: In Wolfgang Sörings 1996 geschriebener Sonatine
mit
dissonanten Neigungen wird die Flöte zum flehenden Gesang, zum
geheimnisvollen Rufen, das auf das vom Flügel kommende
drängende
Crescendo dunkler Akkorde antwortet.
... Technische Perfektion,
sanfte Partien, die wie ein Ein- und Ausatmen wirken, ... entlocken dem
Publikum im Bad Rappenauer Wasserschloß tosenden Applaus.
Heilbronner Stimme, 8.6.2005
SCHILLER-PROJEKT
Was
im letzten Jahr begann, fand nun eine fruchtvolle Fortsetzung: die
Kooperation des Theaters der Stadt Heidelberg mit der Musikhochschule
Mannheim. ... Sämtliche Kompositionen wurden von Studierenden
der
Musikhochschule zur Aufführung gebracht, die
kammermusikalischen
Ensembles wurden von Heidelbergs Kapellmeister Michael Klubertanz
höchst kompetent geleitet.
RNZ 1.6.2005
VINCENT
...Insgesamt
hinterließ das Ensemble einen ausgezeichneten Eindruck. ...
Kapellmeister Michael Klubertanz leitete die Aufführung mit
bemerkenswert sicherer Hand. Immer wieder erfreulich ist, wie das
Philharmonische Orchester Heidelberg sich auf Musik des 20.
Jahrhunderts einläßt, ihr Farbigkeit und Ausdruck
abgewinnt.
Das Orchester 5/05
...
Der ambitionierten Partitur werdn die Heidelberger Philharmoniker
bestens gerecht. Sie spielen samtig-klangschön unter der
kompetenten
Leitung von Michael Klubertanz.
Der neue Merker 5/05
...
Michael Klubertanz am Pult bot eine überzeugende und
interessante
Lesart der Partitur ... “Vincent” - eine ebenso
rare wie reizvolle
Begegnung mit zeitgenössischer Oper, die vom Premierenpublikum
einschränkungslos freudig akzeptiert wurde.
Orpheus 5-6/05
...
Die Heidelberger Einstudierung, die Michael Klubertanz leitet, setzt
auf musikalische Dramatik und opulente Bilder. Das Philharmonische
Orchester musiziert bei der Premiere flexibel und klangintensiv. ...
RNZ, 25.1.2005
...
Michael Klubertanz am Pult des Philharmonischen Orchesters begab sich
engagiert auf die Fährte jenes Athmosphärischen, das
der Komponist in
van Goghs Bildern entdeckte und seinen teilweise exotisch
zusammengesetzten und elektronisch angereicherten Klangbildern
einkomponierte. ... die Klänge zum inneren Kreuzweg eines
Messias des
Lichts gehen einem nicht mehr aus dem Sinn, und dank so guter
sängerischer Leistungen ... hat einem Einojuhani Rautavaara
schließlich
richtig Lust gemacht auf mehr Farben aus dem modernen Finnland.
Stuttgarter Nachrichten, 25.1.2005
...
Die Klangfarben auf Rautavaaras Partiturpalette werden aus
Zwölftonreihen, aber auch vielen freitonalen Wendungen
angerührt, die
in den drei athmosphärischen Orchestermeditationen
über Gemälde zudem
vom Synthesizer aufgemischt werden. Bei Michael Klubertanz und dem
fiebrig-differenziert aufspielenden Philharmonischen Orchester
Heidelberg liegt sie in guten Händen. ...
Allgemeine Zeitung Mainz, 28.1.2005
...
Der finnische Komponist Einojuhani Rautavaara schrieb seine Oper
„Vincent“ (1990 in Helsinki uraufgeführt)
nach einem eigenen Libretto –
die Aufführung im Heidelberger Theater verdeutlichte,
daß dieses Werk
auch hierzulande sein Publikum finden kann. ... Starke
Sängerdarsteller
hatte man aufgeboten ... Unter der Leitung von Michael Klubertanz
musizierten die Heidelberger Philharmoniker farbenintensiv und
engagiert. Ein großer Premierenerfolg.
Darmstädter Echo, 28.1.2005
...Schon
das Vorspiel zum ersten Akt läßt nichts Gutes
für den Ausgang der Oper,
aber das Angenehmste erwarten für den Verlauf des Abends. Denn
das
Philharmonische Orchester der Stadt Heidelberg hat unter der Leitung
von Michael Klubertanz von Anfang an das richtige Maß, die
richtige
Stimmung für die Partitur von Einojuhani Rautavaaras Oper
„Vincent“
gefunden.
Eberbacher Zeitung, 29.1.2005
In
der Stückwahl zu seiner jüngsten Produktion hat das
Theater Heidelberg
einen glücklichen Griff getan. Einojuhanis Rautavaaras Oper
„Vincent“
... hat unbestreitbar eigenständige musikalische und
theatralische
Substanz. ... Der Ablauf der Oper gestaltet sich über weite
Strecken
oratorisch, mit großangelegten Chortableaus von
überraschender,
stellenweise beklemmender Gewalt der Aussage. ...Dirigent Michael
Klubertanz legte eine schlüssige Wiedergabe der Partitur vor
...
Die Rheinpfalz, 26.1.2005
2004
UNREINE
TRAGÖDIEN – SARASTROS ABSCHIED
...
Unter der musikalischen Leitung von Michael Klubertanz musizieren
Studenten der Mannheimer Musikhochschule beide Kurzopern ebenso
engagiert wie klangschön-konzentriert. Die Folge: langer,
begeisterter
Beifall. Die Kooperation zwischen Ausbildungsstätte und
professionellem
Theaterbetrieb sollte auf jeden Fall fortgesetzt werden. ...
RNZ 26./27.6.2004
...
Die beachtlichen Gesellenstücke wurden von
Opern-Oberspielleiter Wolf
Widder mit situativem Blick und zielgenauer Effektivität
inszeniert,
während Michael Klubertanz die beiden Kurzopern mit
großer Sorgsamkeit
musikalisch leitete. ...
Mannheimer Morgen 26.6.2004
...
Die musikalische Leitung durch Michael Klubertanz sorgte für
eine
geradlinige und sehr aussagekräftige Interpretation. ...
RNZ Walldorf, 26.6.2004
PICCOLO & SAX - PADDINGTON
Vorzüglich
vergnüglich ... Die Südwestdeutschen Philharmoniker
baten zur
Märchenstunde. ...Diesmal schlug jedenfalls kein Bär
den Takt, sondern
Michael Klubertanz, und der den Hörern im oberen Konzilsaal
den Bären
aufband, war der Erzähler Hans-Jürgen Schatz. ... Das
war frisch
erzählt, bunt gespielt, kräftig betont und
kurzweilig. ... So hatte man
Kinoklang und Klassik, Gesang und Tanz - und alle Mitwirkenden bekamen
langen, lauten Beifall.
Südkurier 21.9.2004
2003
IWER: DER WOLF UND DIE
SIEBEN GEISSLEIN
...ein
Concerto grosso für Tuba, acht obligate Soloinstrumente und
kleines
Orchester... Die Leitung des Konzerts lag bei Michael Klubertanz, dem
bewährten Heidelberger Kapellmeister... Das Publikum war
begeistert und
erklatschte sich bei der ersten Vorstellung gleich zwei Zugaben.
RNZ 18.3.2003
ZAUBERFLÖTE
FÜR KINDER
Qualität
und Originalität sind Garanten für Erfolg. Deshalb
erscheinen die ...
Kinderkonzerte der Hamburger Symphoniker ...immer im Doppelpack ... in
der großen Musikhalle. ... Gestern brachte Mozarts
„Zauberflöte“ Glanz
in Kinderaugen. Michael Klubertanz dirigierte (und sang und
schauspielerte), das Orchester war in bester Spiellaune (nicht nur auf
Instrumenten), Lutz Lansemann moderierte... Immer wieder Szenenapplaus
... Viele Kinder standen vor, hinter und neben dem Orchester,
strahlten... genossen die Athmosphäre. Lautstarker, langer
Beifall.
Hamburger Abendblatt 18.11.2002
HARRY
POTTER
...der
farbig instrumentierten Musik, die das Heidelberger Orchester unter der
erfahrenen Leitung von Michael Klubertanz reich differenziert darbot.
Schon zum Beginn wurde mit Glitzerklängen Athmosphäre
gezaubert. ...
Der illustrative Charakter dieser Filmmusik kam in schwelgerischem
Musizieren wirkungsvoll zum Ausdruck. ... Die Phantasie wurde bei
diesem Familienkonzert kräftig angeheizt...
RNZ, 21.1.03
ZWEITES
ABOKONZERT
Das
Streichorchester mit dem Basso continuo und kleinen Solo-Einlagen der
ersten und zweiten Geige, Bratsche und Cello klang entzückend.
...
“Vorspiel zum Nachmittag eines Fauns” ... Michael
Klubertanz dirigierte
mit sauberen Taktzeichen diese diffizile orientalisch klingende Musik.
... Albeniz... “Suite Espanola” ... Mit
kontinuierlichem Engagement
dirigiert Michael Klubertanz das bemerkenswert gut spielende
Philharmonische Orchester... Der Applaus war lang anhaltend; so wurden
sogar zwei Tanzstücke wiederholt und die Philharmoniker ...
mussten
viele “Aufstehen-und-Setzen-Übungen” in
Kauf nehmen.
Reichenhaller Zeitung, 5.2.2003
SOUND
OF BROADWAY
Unter
der Leitung von Michael Klubertanz entwickelte das Philharmonische
Orchester Heidelberg schönste Eleganz, verband
großes Gefühl mit
ausgeprägtem Sinn für Farben und delikate Stimmungen.
Herrlich süffig
und voll pointenreichem Witz erklang ein Tango aus dem Film
“The Pajama
Game” und Auszüge aus Musicals von Andrew Lloyd
Webber gab es im
zweiten Teil, und auch hier ließ das Orchester bemerkenswerte
Klangpracht auffahren.
RNZ, 12.5.2003
WIENER ABEND
“Donauwellen”
standen auf dem Programm des “Wiener Abends” bei
den Heidelberger
Schloßfestspielen. Leichte, beschwingte Musik, die mit der
Donau, mit
Wasser oder mit fabelhaften Wasserbewohnern zu tun hatte. ...In
Hochstimmung brachte das Philharmonische Orchester Heidelberg diese
Musik dar, so daß die Donaumonarchie in ihrem alten Glanz
noch einmal
mächtig aufstrahlte.... Hingebungsvolles Gefühl,
süffig dahingleitende
Wellenbewegungen und stolz einhertanzender Dreiertakt wurden vom
Orchester unter Michael Klubertanz aufs Schönste vereint. ...
Geschliffen und geistreich gespielt...
RNZ, 10.7.2003
DENN ALLE LUST WILL EWIGKEIT
...lebt
von der Musik, und die ist bei Michael Klubertanz, der nicht nur
für
die musikalische Leitung verantwortlich ist, sondern auch
zusätzliche
Arrangements schrieb und den Abend über, accompagniert von
Martin
Bärenz am Cello, unermüdlich und mit stets
wechselnden Rhythmen am
Klavier wirkt, in den besten Händen. ... Nicht nur auf Grund
ihrer
vokalen Qualitäten, sondern auch wegen ihres engagierten
Spiels und der
auffallend beweglichen Körpersprache wurden Elisabeth Auer,
Anna
Magdalena Beetz und Ulrike Euen neben Ute Hornung und Ulrich Vogel mit
Applaus überschüttet.
RNZ, 21.10.2003
...In den
Liedern wird ein kleiner Streifzug durch die abendländische
Musikgeschichte unternommen... das Beste aller Zeiten ist gerade gut
genug... für die Heidelberger Inszenierung hat Michael
Klubertanz die
Arrangements... umgeschrieben, am Klavier begleitet er - mit
Unterstützung des Cellisten Martin Bärenz -
schwungvoll-zuverlässig.
Und so wird der Abend ...zum großen Publikumserfolg.
Mannheimer Morgen 21.10.03
ZINNSOLDAT/SCHNEEMANN
...Einen
romantisch verklärten Liebestod fanden Soldat und
Papiertänzerin im
Feuer und eben dies malte das Philharmonische Orchester Heidelberg
unter der Leitung von Michael Klubertanz in den schönstenm
Farben.
Klänge zum Träumen entwarf das Orchester in aller
Süffigkeit... ...Und
das Spielzimmer wurde lebendig... Bezaubernde Athmosphäre
legte das
Orchester ebenso über die Erzählung “Der
Schneemann”. Es malte
stimmungsvoll das Rieseln und Glitzern des Schnees, begleitete die
Erlebnisse von Peter und seinem Schneemann ... Zwischen Traum und
Fantasie ließen Hans-Jürgen Schatz und die
Philharmoniker die
musikalische Geschichte schillern und da war nicht allein die
wunderschöne Songmelodie “Wir fliegen hoch
hinaus” ein Hit - das
gesamte Konzert wurde zu einem solchen.
RNZ, 3.12.2003
LISELOTT
Unter
der Leitung von Michael Klubertanz gab das Philharmonische Orchester
den temperamentvollen Nummern genau soviel zündende
Vitalität und
vergnüglichen Drive, wie in die Romanzen schmiegsam
schmelzendes
Herzblut eingefahren wurde. ...all das ließ das Heidelberger
Publikum
die Premiere begeistert feiern.
RNZ 21.12.2003
...Schwergewicht
auf Foxtrott, Shimmy und Onestep, geradezu im Stil einer Tanzkapelle
dargeboten vom Philharmonischen Orchester Heidelberg unter der
beschwingten musikalischen Leitung von Michael Klubertanz.
Fränkische Nachrichten 5.1.2004
In
der Heidelberger Aufführung wird das alles von Michael
Klubertanz und
dem Philharmonischen Orchester prägnant herausgearbeitet und
reich
kontrastiert. ...Auge und Ohr sind gleichermaßen angenehm
beschäftigt.
... gibt ein Beispiel, wie Operette an unseren Theatern gemacht werden
sollte: nicht mit der linken Hand, sondern mit Sorgfalt, Phantasie und
Liebe.
Opernwelt 3/04
2002
DIE
GESPENSTERSONATE
...sind
die 90 pausenlosen Aufführungsminuten im Zusammenwirken von
Handlung,
Bühne, Maske und Musik spannendes, ja fesselndes Theater.
Kammerspiel
im besten Sinne. Das solistisch besetzte Instrumentalensemble, das zum
Schlußapplaus zu Recht komplett auf der Bühne
erschien, und die
singenden und stumm agierenden Protagonisten der Aufführung
tragen
wesentlich dazu bei. Reimanns Partitur ist bei Michael Klubertanz in
guten Händen...
RNZ 29.10.2002
...In
Heidelberg kann man sich überzeugen von der
außerordentlichen Qualität
dieser in Töne gesetzten, abgründig pessimistischen
Vision über Lügen
und deren Entlarvung. Unter Michael Klubertanz souveräner
musikalischer
Leitung nehmen sich die zwölf Orchestermusiker und das
neunköpfige
Solistenensemble Reimanns Oper mit Verve an und wachsen dabei
über sich
selbst hinaus. ... Das Orchester zaubert 80 Minuten lang einen
durchsichtigen, mit zahllosen Silberfäden durchwirkten
effektvollen,
aber nie effektheischerischen Klang, der bis zum Schluß einen
ungeheuren Sog entfaltet.
Mannheimer Morgen 5.11.2002
...
gibt Michael Klubertanz dem auf Kammerformat zurückgenommen
Orchester
beherzte Impulse, hält die Abläufe mit
professioneller Präzision
zusammen. Klarer Sieg also für Musiker und Ensemble...
Die Rheinpfalz 13.11.2002
...jeder
der neun Sänger und zwölf Instrumentalisten ist
solistisch gefordert.
Geboten wird viel: dämonisches Tritonusgeklapper der
Holzbläser,
delikate Horn- und Oboenphrasen, unheimlich knabbernde oder brutal
zuschlagende Klavierfiguren. Das Philharmonische Orchester Heidelberg
war den hohen technischen Anforderungen dieser vertrackten Musik
jederzeit gewachsen. Dank dieser Souveränität des
Ensembles konnte
Michael Klubertanz vom Dirigentenpult aus einen großen
Gestaltungsspielraum ausschöpfen und das schaurige
„Gespenstersouper“
im zweiten Bild ... von langer Hand in einem großangelegten
Spannungsbogen vorbereiten. ... Eine beeindruckende Leistung des
Sängerensembles krönt die packende Vorstellung. ...
Allgemeine Zeitung Mainz 13.11.2002
...Das
Sängerensemble meistert derweil seine heiklen Aufgaben mit
Bravour. ...
Die Solisten des Philharmonischen Orchesters entfalten dazu unter
Michael Klubertanz versiert-sorgfältiger Anleitung ein
Kaleidoskop an
Farben und Nuancen, agieren denkbar sängerfreundlich,
routiniert gar im
Umgang im Umgang mit der stellenweisen Vierteltönigkeit und
sorgen so
für eine berückende klangliche Folie dieses Endspiels
der
Scheinhaftigkeit.
Scala 12/02
...und
das Ensemble ging gesanglich und in der Diktion glänzend auf
die nicht
eben einfachen Aufgaben ein... Diese auch rhythmisch komplizierte
Partitur hat das Philharmonische Orchester unter Michael Klubertanz
konzentriert umgesetzt. Mit der Gespenstersonate bietet das
Heidelberger Theater einen spannenden Opernabend an, den das
Premierenpublikum mit großem Applaus gewürdigt hat.
Eberbacher Zeitung, 2.11.02
Dem
Liebhaber anspruchsvoller Opernmusik unserer Tage stehen mit der von
Philipp Kochheim exzellent in Szene gesetzten
“Gespenstersonate” im
Heidelberger Theater eineinhalb sich zwischen Realität und
Irrealität
bewegende, pausenlose Stunden bevor, die er sich nicht entgehen lassen
sollte. Das unter Michael Klubertanz´ Dirigat spielende
kleine
Instrumental-Ensemble überrascht mit Farbe und
Feinfühligkeit in der
Begleitung der Sänger. ... Langer, starker Beifall des
aufgeschlossenen
Heidelberger Publikums!
Gießener Allgemeine, 23.1.03
Hätten
Michael Klubertanz und sein gefeiertes Kammer-Ensemble des
Philharmonischen Orchesters nicht derart überzeugend und
einfühlsam
musiziert, Andreas Daum ... seinen fiesen Direktor Hummel nicht so
textverständlich und konsequent gestaltet und Peter Paul ...
nicht so
eindrücklich gesungen und agiert, die Chose wäre
total mißraten.
Orpheus, Januar 2003
2001
DER
SELBSTSÜCHTIGE RIESE
Der Komponist war anwesend und erhielt herzlichen Beifall für
sein „Melodram für Sprecher und Orchester"
mit dem Titel „Der selbstsüchtige Riese" nach dem
gleichnamigen Märchen
von Oscar Wilde. Die Uraufführung des Kinderstücks,
das der
Schauspieler und Rezitator Hans-Jürgen Schatz in Auftrag
gegeben hatte,
war ein voller Erfolg. Sie fand innerhalb des vierten Familienkonzerts
im Heidelberger Theater statt, unter der bewährten Leitung-von
Michael
Klubertanz. „Der selbstsüchtige Riese" ist tonal
komponiert, und der
große Orchesterapparat, den Michael Klubertanz wieder
souverän im Griff
hatte, ließ die verschiedenen Stimmungen differenziert
aufscheinen, ob
es nun das Glück der Kinder ist, die eingangs im Garten des
Riesen
spielen - hier wird eine Klarinette eingesetzt -, oder ob es der
Nordwind ist, dessen Heulen unter anderem die Kontrabässe
illustrieren.
Das sparsam, aber markant auftretende Schlagwerk setzt besondere
Akzente. Sogar den Duft der Blumen meint man riechen zu
können. Die
Resonanz auf dieses jüngste Familien-konzert war demnach
besonders
stark, und wir registrierten erfreut, dass diesmal Programmzettel
auslagen, die über die Stücke, ihre Urheber
und Interpreten, auch über
den vorzüglichen Hans-Jürgen Schatz und den elastisch
dirigierenden
Kapellmeister Michael Klubertanz informierten.
RNZ 4.4.2001
DAS
TAPFERE SCHNEIDERLEIN
Michael
Klubertanz leitete die amüsante Matinee, in deren erstem Teil
„Das
tapfere Schneiderlein" von Tibor Harsanyi erklang und der
bewährte
Hans-Jürgen Schatz wieder als Rezitator auftrat. Das
gleichnamige
Märchen der Brüder Grimm war die Grundlage
für Tibor Harsany-is
„TapferesSchneiderlein", in dem sieben Instrumente und
Schlagzeug
märchenhaftes Geschehen illustrieren.
Es geht ja darum, dass der
entschlossene Fliegentöter den König von einem
Wildschwein, zwei Riesen
und einem Einhorn befreien muss, bevor er die Hand seines
Töchterleins
erringt. Das wird instrumental hübsch ausgedeutet mit
schweifender
Melodik, eingestreuten Marschrhyth-men, effektvollen Glissandi auf dem
Cello, hingetupften Akkorden auf
dem Klavier oder Staccato-Kaskaden auf dem Fagott. Und der Dirigent
griff eingangs zur Fliegenklatsche,
um pantomimisch darzutun, wie lästig die Insekten sein
können, von
denen das Schneiderlein sieben auf einen Streich erledigte.
Diese Komposition war eine Entdeckung. Sie verdient es, aufgrund ihrer
höchst einfallsreichen Orchestrierung öfter
aufgeführt
zu werden.
RNZ 26.2.2001
AUFSTIEG
UND FALL DER STADT MAHAGONNY
Viel Rhythmus, viel Witz ist in der Inszenierung und in der Musik. Und
es wurde sehr unterhaltsam agiert und klasse gesungen. Unter
der
sehr präzisen Leitung von Michael Klubertanz musizierte das
Philharmonische Orchester
der Stadt Heidelberg mit einer unlackierten Prägnanz, bissigem
Drive,
attackenreicher Beweglichkeit und verruchter Sinnlichkeit die Partitur
so wunderbar authentisch, als hätte es kaum je etwas anderes
gemacht,
als Kurt Weill zu spielen.
RNZ 21.5.2001
Wohl aber war der musikalische Part bemerkenswert, wobei Michael
Klubertanz und sein
Orchester
den Raffinessen der Partitur von der Fuge bis zum Jazz, vom fetzigen
Song-Stil bis zum schmalzigen Sentiment prächtig
nachspürten.
Mannheimer Morgen 25.5.2001
...der Abend wird zu einer eindrucksvollen Hommage an den Komponisten
und seinen Autor. Und das liegt am Dirigenten und den
Sängern. Unter der musikalischen Leitung von Michael
Klubertanz
nämlich spielt das Philharmonische Orchester Heidelberg die
Weillschen Arrangements mit so ungebremster Lust am sorgsam gebrochenen
Wohlklang aus, dass keine „Greatest Hits"-Zusammenstellung
euphorischer
klingen könnte. Wo sonst gern mit dünnem
Pädagogen-Impetus mal hier ein
Saxophon stachelig quäken darf und dort ein Klavier unwillig
hinter dem
Text zurücktreten muss, prustet in Heidelberg das Blech vor
Vergnügen,
und Becken und Trommeln gewittern, dass es eine Freude ist.
Und gesungen wird mit demselben Vertrauen in die Schönheiten
der
Melodien, ohne dass das parodistische
Element deshalb zu kurz käme. Winfrid Minkus als Jimmy Mahoney
-
der
handfeste Bursche überrascht mit einer schönen
schlanken
Stimme und
viel Sinn für Humor. Steffi Sieber als die Hure Jenny
lässt
es anfangs
lässig swingen, wird gegen Ende aber ein wenig schrill. Es
gibt
auch
krasse Fehlbesetzungen - doch zumeist überzeugt das Ensemble.
Und
der
Schlusschor donnert über das Publikum mit einer Macht hinweg,
dass
man nur noch staunt - und sogar ein bisschen
überwältigt ist.
Mainzer Allgemeine Zeitung 28.5.2001
2000
DE MAJO: IFIGENIA IN
TAURIDE
Gian
Francesco de Majo gehörte im 18. Jh. zu jenen Komponisten, die
sich für
eine Neugestaltung der Opera seria einsetzten, und trotz europaweiten
Ruhms ist er heute nahezu unbekannt. Gesungen wurde auf hohem Niveau,
vorzüglich Inga Fischer als Ifigenia und die
koloraturensichere Katarzyna Dondalska sowie die beiden
Counter-tenöre Jörg Waschinski und
Martin Wölfel. Stilsicher auch das Philharmonische Orchester
unter Michael Klubertanz.
SCALA 3/4 2000
WIENER ABEND
Gefühlvolle Atmosphäre zu zaubern, das gelang dem
Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg unter der Leitung von
Michael Klubertanz an diesem Abend überaus gut.. Für
das
Duett „Lippen schweigen, 's flüstern Geigen", das
die
Sopranistin mit dem Bassisten Andreas Daum
sang, entwarf das Orchester eine besonders zarte, romanzenhaft
verklärte Stimmung, leise und langsam dahinschwebend,
geschaffen
wie
für die schönsten Stunden zu zweit.
In guter spielerischer und klanglicher Verfassung zeigten sich die
Heidelberger Philharmoniker, die mit einer Rarität von Franz
Lehär das Programm eröffneten: der sinfonischen
Fantasie
„Eine Vision; Meine Jugend". Ein im Unterschied zu Richard
Strauss doch einigermaßen bescheiden tönendes
Heldenleben, eher lyrisch und ruhig, von den Philharmonikern
geschmeidig und schön rund musiziert. Eine
Lehär-Rarität
auch zu guter
Letzt: „Donaulegenden". Dem Stück hört man
an, dass der
Strom nicht nur
durch Wien, sondern auch durch Ungarn, durch die Pusz-ta
fließt.
Ruhevoll, elegant und mit Nostalgie floss der Konzertwalzer, um dann in
majestätischen Schwung zu geraten: prächtig klang es
unter
Leitung von
Michael Klubertanz. „Erkennen Sie die Melodie?"
hieß es in
einer
Unterhaltungssendung - die Titelmelodie, Rez-niceks Ouvertüre
zu
„Donna
Diana" hörte man nun: süffig das Them.a in den
Geigen,
beschwingt das
Tutti. Und den Radetzky-Marsch, die traditionelle Zugabe hat man kaum
sonst so lustvoll und launig-„scherzoso" gehört.
Ganz und
gar nicht im
Stechschritt marschierte General Radetzky, eher schon wurde eine
aufgedrehte Polonaise draus.
RNZ 30.6.2000
COMEDIAN
HARMONISTS
Seit
gestern Abend besitzt der Theaterspielplan in Heidelberg einen neuen
Edelstein: Die Revue über Erfolg und Ende der
berühmten "Comedian
Harmonists'erntete beim Premieren-Publikum einen solchen Zuspruch, dass
man guten Gewissens damit rechnen kann,dass dieser musikalisch
hochvirtuose Abend ein "Renner" des Heidelberger Theaters wird und
vielleicht sogar Kultstatus erreichen wird. Was der Inszenierung vor
allem in der ersten halben Sturnde an Einfällen fehlte, das
machten die
fünf Sänger unter der Leitung Michael Klubertanz
wieder wett: Ihr
Ensemblegesang zählte zum Feinsten, was seit langem in der
Städtischen
Bühne zu hören war.
Kurpfalz Radio 9.10.2000
DER STANDHAFTE ZINNSOLDAT
Tragisch
und doch versöhnlich ist das Schicksal des
„Standhaften Zinnsoldaten",
listig die Rache des „Schweinehirten" an der
oberflächlichen
Prinzessin. Hans-Christian Andersens Märchen, vertont von dem
Engländer
Keith Amos und dem 1824 in Altona geborenen Carl Reinecke, begeisterten
das junge Konzertpublikum beim 4. Kinderkonzert der Hamburger
Symphoniker in der nahezu voll besetzten Großen Musikhalle.
Erzähler
Hans-Jürgen Schatz, er schrieb auch die Textfassung zum
„Schweinehirten”, zog die Kinder mit vollem, doch
nie
überzogenen
Einsatz von der ersten Minute an in den Bann. Mit glänzenden
Augen
und
hörbaren Reaktionen wurden die vom Orchester in variabler
Lautmalerei geschilderten Begebenheiten aufgenommen. Und der
„Liebe Augustin" erklang mehrfach vielstimmig aus dem Saal.
Viel Beifall für Schatz, Dirigent Michael Klubertanz und den
anwesendon Komponisten Keith Amos.
Hamburger Abendblatt 10.4.2000
1999
DAS LAND
PHANTÀSIEN
„Das
Land Phantasien" war der Titel des fünften Familienkonzertes
im
Theater, und auf dem Programm stand die Orchesterphantasie von
Siegfried Matthus nach Michael Endes Buch „Die unendliche
Geschichte".
Unter der sorgfältigen und engagierteil Leitung von Michael
Klubertanz gelang
es dem einfühlsam musizierenden Orchester wie auch der
pointiert und
mitreißend erzählenden Vorleserin, das zahlreiche,
vorwiegend natürlich
aus Kindern bestehende Publikum in ihren Bann zu ziehen.
Im Ablauf
gestalteten Erzählerin und Orchester'miteinander eine Art
Wechselspiel,
wobei Christine Haussier jeweils Abschnitte aus der
„Unendlichen
Geschichte" vorlas; anschließend erklang eine Passage der
Orchesterphantasie. Doch genau wie Bastian, der Held der Geschichte,
welcher ein Buch über das Land Phantasien liest, sich nach und
nach
selber in diesem Lande wiederfindet, verschwand auch bei den Akteuren
auf der Bühne die scharfe Trennung zwischen reinem Lesen und
reiner
Musik: Häufig hatte das Orchester die Aufgabe der Untermalung
des
Textes, wobei sich ein nahtloser Gesamtablauf zwischen den
verschiedenen Darstellungsformen ergab.
Insgesamt vermochten sämtliche Mitwirkenden die keineswegs
selbstverständliche Leistung zu vollbringen, die
Aufmerksamkeit
der einen ganzen Zuschauerraum füllenden vorwiegend jungen und
jüngsten Konzertbesucher etwa eineinviertel Stunden lang an
sich
zu
binden. Der langanhaltende Schlußbeifall für alle
Akteure
unterstrich
diesen Erfolg. Was dieses Familienkonzert ebenfalls beweisen konnte:
Kinder sind durchaus willens und in der Lage, Musik der Moderne wie
selbstverständlich und völlig vorbehaltlos anzunehmen
-
offensichtlich
haben sie sogar weit weniger Probleme damit als die meisten
Erwachsenen. Natürlich kam unterstützend hinzu,
daß
Siegfried Matthus'
Phantasie auf ihre Art durchaus kindgerecht komponiert war - als
Eisler-Schüler dürfte ihm eine gewisse
Zielgruppenorientierung nicht
fremd sein -, doch selten genug bietet sich die Möglichkeit so
wie
hier, auf erfolgreiche Weise junge Hörer mit den Stilmitteln
der
Moderne vertraut zu machen.
RNZ 28.4.´99
BUTTERFLY
Das Orchester leistet unter der Leitung von Michael Klubertanz
Erstaunliches, sowohl an
Präzision als auch im Ausdruck.
Allgemeine Zeitung Mainz 20.5.´99
So schön kann Oper sein. Wenn Inszenierung und musikalische
Interpretation ohne Knirschen und Ruckein ineinandergreifen, dann wird
Musiktheater zum ergreifenden Erlebnis, dann meint man,
die Seele des Kunstwerks zu erkennen. Giacomo Puccinis vielgespielte
„Madame Butterfly" ist in der (italienisch gesungenen)
Heidelberger
Inszenierung von Waltraud Lehner nah dran an diesem Ideal der
ästhetischen Verschmelzung mit der musikalischen Vorstellung
von
Dirigent Michael Klubertanz. Vom Premierenpublikum gab's dafür
rauschenden Beifall.
Anfangs ruckelt's aber doch ein wenig. Die Sänger tun sich
schwer
zwischen flottem Orchestertempo und bedächtiger Inszenierung -
bis
Klubertanz Musik und Spiel behutsam zusammenführt.
Und plötzlich ist sie da, die Sogwirküng, die
gelungene
künstlerische
Leistungen ausüben. Mit hörbarer Freude am
Puccinischen
Melodienreichtum und recht unaufgeregt agiert das Philharmonische
Orchester der Stadt Heidelberg. Ohne Mühe hält
Klubertanz
Bühne und
Orchestergraben zusammen.
Heilbronner Stimme 21.5.´99
1998
DER
STANDHAFTE ZINNSOLDAT
...beim
vierten Heidelberger Familienkonzert gab es das Werk als deutsche
Erstaufführung zu hören....das Philharmonische
Orchester der Stadt
Heidelberg unter der Leitung von Michael Klubertanz spielte so
süffig,
farbenreich und geschmeidig, daß man nur genießen
konnte.
RNZ 26.2.98
TROVATORE
Im
Orchestergraben inszeniert Michael Klubertanz ein Kontrastprogramm, von
dem auch der Chor... profitiert. Der Regie der Auflösung setzt
der
Dirigent eine konzentrierte, straff geleitete
Verdi-Interpretation gegenüber, die zum Zuhören
zwingt und den Leinwandhelden auf der Bühne
Leben und Leidenschaft einhaucht.
Mannheimer Morgen, 23.3.´98
SCHWEIN
GEHABT!
Die Frage, ob es im Orchester einen Esel gibt, wollte der Dirigent
überhört haben. Wollte sie zumindest anders
formuliert haben.
Ob es dort jemanden gäbe, der einen Esel nachmachen
könne.
Ja, davon gab es genug, bei den Bläsern allemal. Esel, Kuh und
Schwein hörte man, und schließlich
gakkerten auch noch die Hühner im Blech. Hans-Jürgen
Schatz
erzählte
die Geschichte so spannend und amüsant, daß man
daheim den
Schweinebraten auf dem Teller lange ansah, bevor man sich
entschließen
konnte, reinzubeißen.
Das Philharmonische Orchester der Stadt Heidelberg musizierte unter
Michael Klubertanz mit schweinischem
Vergnügen an dieser Geschichte, brachte einen auf dem
Marktplatz in
schönste Laune, mit Sommerhüten auf dem Kopf und
italienischem Schwung
in den Rhythmen.
RNZ 6.10.´98
SCHWEIN
GEHABT! / MAX UND MORITZ
...sympathisch
lebendige Athmosphäre herrschte gestern nachmittag in der
großen
Musikhalle...Die ... übertreibend charakterisierende Musik ...
setzte
Dirigent Michael Klubertanz mit dem Orchester publikumswirksam um.
Hamburger Abendblatt 2.11.´98
WEIHNACHTSGALA
Zum Hinschmelzen...spielten die (Nürnberger)Symphoniker...
entwickelten unter Michael
Klubertanz klangsattes Volumen, romantische Weite und Emphase.
RNZ 17.12.´98
AMADIS
...erfuhr
eine ... gediegene Wiedergabe unter Michael Klubertanz' umsichtiger
Stabführung... das Heidelberger Orchester spielte kultiviert
und
stilsicher.
Opemwelt 2/98
1997
PADDINGTON
BÄRS ERSTES KONZERT
Was
ist schon eine einzelne Geige gegen ein großes Orchester mit
all
seinen unterschiedlichen Klangfarben, einem spannenden
Schlagzeugapparat und, und, und ... Das kam dann auch, längst
versprochen, in der zweiten Hälfte des Konzerts endlich an die
Reihe
und erzählte, wiederum gemeinsam mit Hans-Jürgen
Schatz, die Geschichte
von Paddington Bärs erstem Konzert.
Das Philharmonische Orchester
genoß hörbar die leichtere Muse, nahm dafür
stimmungsvolle Momente um
so ernster und ließ eine Reihe schöner solistischer
Einsätze hören. Und
die Chance, mit kleinen Verklei-dungs-Gags Paddingtons Reise durch die
Welt auch optisch nachzuvollziehen, ließen sich die wenigsten
der
Musiker nehmen. Michael Klubertanz am Dirigentenpult hatte sein
Orchester tierisch gut im Griff, sorgte für eine
große Buntheit
musikalischer Szenen und bewies darüber hinaus noch
komödiantisches
Talent, indem er jenem schwarzen Raben seine Stimme lieh, der anfangs
dem Projekt „Musik mit Tieren" noch reichlich skeptisch
gegenüberstand,
und dessen Musikgeschmack ohnehin nicht so ganz in diesen; "Rahmen zu
passen schien. .Selbst er mußte schließlich
überzeugt, wenn auch etwas
kleinlaut, zugeben, daß man ihm mit diesem tierischen Konzert
keineswegs einen Bären aufgebunden hatte.
RNZ 23.10.´97
ORGIE
Es
ist bemerkenswert, daß Hans Falár dem erst
23]ährigen Franz Kaern einen
Kompositionsauftrag erteilte - und dieser hat eine ordentliche Arbeit
abgeliefert. Sie orientiert sich zwar an großen Vorbildern
und ordnet
sich als hitzige, akustische Dekoration wie Filmmusik illustrierend dem
Bühnengeschehen unter, ist aber durchaus hörenswert.
Michael Klubertanz
trieb das Philharmonische Orchester Heidelberg zu einer heftig
beklatschten Leistung an.
RNZ 18.2.´97
HOLLÄNDER
...ein
Aktivposten der Aufführung war auch der junge Kapellmeister
Michael
Klubertanz, der erst seinen zweiten Holländer dirigierte und
aus
dem...Orchester ein Optimum herausholte.
Wiener Neuer Merker 9/97
BARBIER
...unter
der Leitung von Michael Klubertanz steigerte sich das Philharmonische
Orchester der Stadt Heidelberg...zu trefflich agilem Spiel, leichtgef
ührter Verve und spritziger Eleganz, zu schön
gestufter Dynamik
RNZ 24.6.97
....im
Orchestergraben tut man Rossini keineswegs Gewalt an. Unter Michael
Klubertanz musizieren die Streicher und Bläser mit einem
feinen Gespür
besonders für die Seelenstimmungen der...Rosina...die
aberwitzigen
Steigerungen werden ...präzise und federnd gemeistert und vom
höchst
amüsierten Publikum mit langem, langem Bravojubel belohnt.
Mannheimer Morgen 24.6.97
PETER UND DER WOLF....das
Orchester der Stadt Heidelberg, das unter der Leitung von Michael
Klubertanz mit sichtlichem Vergnügen, hoher Konzentration und
äußerster
Präzision im wahrsten Sinne des Wortes musizierte...
Ganz
wesentlich war aber auch zu Beginn die Einführung in die
Instrumente
und Themen,...was dem Dirigenten...sehr locker und mit
persönlicher
Färbung gelang. Geschickt reagierte er auf Zurufe aus dem
Saal,
kam der Entdeckerfreude...von Kindern entgegen, indem er sie auf der
Bühne nach einem passenden Instrument suchen
ließ...da wurde Musik
ganzheitlich erfahrbar, ein nachhaltiges Erlebnis
Rhein-Neckar-Zeitung 7.4.95
SCHUBERTs
VIERTE SINFONIE...eine überzeugende,
von der Dynamik her sorgsam
aufgebaute Interpretation bei der die Balance ausgewogen war.
Michael Klubertanz hielt das Orchester durch präzise und
zugleich dezente Gesten zu
geschmeidigem und zügigem Spiel an...eindrucksvoll gelang die
Lösung der in der langsamen
Einleitung vorbereiteten Spannung
Darmstädter Echo 21 3.93
1996
ORPHEUS....sorgt
Michael Klubertanz am Pult der Philharmoniker für einen klar
konturierten, gut aufgefächerten Orchesterklang und
einwandfreie
Synchronisation mit der Bühne
SCALA 7/96
...zumal
die Heidelberger Philharmonie unter Michael Klubertanz in ein
Klanggewebe hüllt, dessen harmonische Verstrickungen, ebenso
elastisch
wie dicht gefügt, jeden Bühnenzwischenfall klanglich
auffangen.
Allgemeine Zeitung Mainz 10.5.96
.
am Dirigierpult wartete Michael Klubertanz mit einer
sorgfältig
einstudierten...gepflegten Aufführung der Gluckschen
Reformoper auf.
Beachtlich diesmal die
Klangqualität des Heidelberger städtischen
Orchesters,vor allem Einzelheiten der Phrasierung und Dynamik
signalisierten künstlerischen Anspruch
Rheinpfalz 6.5.96
WIENER ABEND
Dem
Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg brachte der Dirigent
jedenfalls beste
Wiener
Lebens- und Musizierart bei.... Klubertanz verstand es bestens, das
Schwelgerische immer wieder hochzufahren zu straffer Tuttikraft. Dabei
wurde passioniert gespielt, mit dem richtigen Gefühl zwischen
Lockerlassen und Strammhalten. ...das war vielmehr unablässig
dynamisch
bewegt und ganz am Nerv der Musik gepackt. Das hatte sattes
Volumen
besaß klare und kräftige Konturen.
RNZ 6.7.96
1995
Kein Ende nehmen wollte der
Beifall nach SCHUMANNs VIERTER SINFONIE..
. im Sinfoniekonzert mit dem Instrumentalverein Darmstadt im
Großen
Haus des Staatstheaters Darmstadt. Schier aus dem Häuschen war
das
Publikum und sparte nicht an Bravos für den Dirigenten Michael
Klubertanz und für das...traditionsreiche Darmstädter
Orchester. Und
das Ensemble selbst war begeistert von seinem Dirigenten, indem es als
Zeichen der Anerkennung heftig mit den Füßen
trampelte. Strahlende
Gesichter nach der getanen Arbeit verrieten außerdem, welch
große
Stücke die Musiker auf ihren Dirigenten halten.... Klubertanz
hält das
...Orchester mit starker Hand zusammen, hält es bei
Hochspannung und
bester Spiellaune...überhaupt ist die Dirigierweise von
Michael
Klubertanz geradezu vorbildlich präzise...vor allem setzt der
Dirigent
mit sicherem Gespür die dynamischen Aufschwünge
einerseits, die
Ruhepunkte andererseits. Das bekommt der vierten Sinfonie ganz
besonders, die mit Schwung ausmusiziert wird. Das fördert
nicht nur die
Geschlossenheit des Werkes, sondern vor allem auch die des Ensembles.
Darmstädter Echo 27.3.95
1994
SCHUBERTs
berühmte SINFONIE H-MOLL
...gestaltete Klubertanz mit engagiertem und
präzisem Dirigat in einer profilierten Interpretation mit
breit angelegten Steigerungsbögen zu
einem differenzierten romantischen Klanggemälde. Besonders
anmutig klang die zarte
Streicherbegleitung der lichten Holzbläser-Soli im Andante,
aber auch den ...düsteren
dynamischen Ausbrüchen im ersten Satz mangelte es nicht an
emotionaler Überzeugungskraft.
Darmstädter Echo 15.3.94
1993
Bei Zellers VOGELHÄNDLER
kam in Heidelberg...Esprit und Feuer auf....Michael Klubertanz
dirigierte ...schmissig, leicht und stimmungsbelebend.
Wiener Neuer Merker 1/93
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